Infos zur Hundedemo am Schlachtensee am 14.05.2015

(Kommentare: 7)

Wehret den Anfängen - Rettet das Auslaufgebiet am Schlachtensee !

Wenn es nach den Grünen geht, soll am 15.05.2015 ein neues Kapitel der Diskriminierung gegen Hundehalter aufgeschlagen werden -ein bestens bewehrtes jahrzehntealtes Erholungsgebiet für Hunde und alle toleranten Menschen soll für alle Menschen mit Hunden gesperrt werden - das was die Anti-Spaß-Partei in den Innenstadtbereichen im Alleingang vielfach bereits 'erfolgreich' durchgesetzt hat, wollen sie nun auch in Zehlendorf umsetzen.

Deshalb der Aufruf an alle toleranten Demokraten, wehret den Anfängen ! Die Art und Weise, wie sich hier eine einzelne Person über den Willen der Berliner zum Wohle einiger weniger hinwegsetzen will, ist völlig indiskutabel und hat nichts mit demokratischen Prozessen zu tun !

Stoppt die Grünen, stoppt den Alleingang von Christa Markl-Vieto !

Steht auf, wenn ihr Demokraten seid !

14.05.2015 - wir brauchen Euch !

Alle Details zum genauen Treffpunkt etc. im Anhang, runterladen merken und verteilen !

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Kommentar von Emil Grotewohl | 2015-05-13

Nun werden die etablierten Parteien entspannt durchatmen und Die Grünen arg ins Grübeln kommen - Herzlichen Glückwunsch zum Gewinn eines Wählers vom geistigen Tiefgang eines Herrn Koch - da haben sich Topf und Deckel wohl gefunden - ich für meinen Teil, für meine Kinder und Enkelkinder hoffe, dass wir auf unseren Spaziergängen und Badeausflügen auch in Zukunft von eben solchen verschont bleiben - jeder noch so unerzogende Hund ist mir da lieber ! Viel Erfolg bei der morgigen Demo !

Kommentar von Eckhardt Koch | 2015-05-13

Nun ist es tatsächlich wahr.
Was konservative Parteien wie CDU,
AFD, NPD und FDP nicht geschafft haben, realisiert nun eine Dame der Grünen. Ab 15. Mai 2015 besteht nun wirklich die Hoffnung, dass aggressive Hunde vom Schlachtensee verbannt werden. Dieses bedeutet ein erlösendes Aufatmen kleiner Kinder, Badender, Erholungssuchender und vor allem der Jogger, die nun ihre Gassprays nicht mehr einsetzen müssen, um nicht ernsthaft von kriminellen Hunden verletzt zu werden. Danke Frau Markl Vieto, zukünftig werde ich den Grünen gegenüber den konservativen Parteien zumindest in der Erststimme den Vorzug geben.
DANKE!!!

Kommentar von Emil Grotewohl | 2015-05-12

Nachtrag: Liebe Hundefreunde, vielleicht sieht man sich doch - werde mich wohl mit Bierkasten auf den Weg zum Schlachtensee machen, auch wenns aufgrund des Alters nur noch ein kleiner sein wird - http://www.berliner-woche.de/zehlendorf/kultur/polizei-will-bierkastenrennen-am-schlachtensee-verhindern-d76753.html - Gegen Grüne-Bevormundung, für Berliner Tradition !

Kommentar von Emil Grotewohl | 2015-05-12

Ja, auch ich gehöre zu den Schweigenden, Berliner, ohne Hund, einfach so. Ich maße mir allerdings nicht wie Herr Allmeer an, die Mehrheit zu repräsentieren - vielleicht war es mal so, aber als gebürtiger Berliner muss man wohl zur Kenntnis nehmen, dass der ehemalige Charme der Stadt, dieses Einmalige, was keine andere Stadt zu bieten hat, dieses Wilde und Unbeugsame, was den Westen Berlins inmitten eines Unrechtstaates über Jahre überleben lassen hat, dass dies immer mehr durch Spießigkeit und Kleinbürgertum insbesondere zugezogener Möchtegern-Neu-Berliner verwässert wird. Wacht auf Hundefreunde ! Seid Ihr blind ? Es geht nicht nur um den Hund - es geht um unser Berlin ! Insbesondere die neue Spießerpartei Die Grünen versuchen mit aller Macht ihre abstrusen politischen Ideologien gnadenlos durchzusetzen - unter dem Deckmantel des neuen linken Gutmenschentums, Widerworte werden nicht geduldet - Bildungspolitik, Verkehrspolitik, Energiepolitik, Ausländerpolitik (huch, selbst die Formulierung rückt mich wohl per se laut grüner Definition in die rechte Ecke ?!) undundund - da heißt es folgen oder rechtsextrem sein ! Und deshalb, mit reichts ! Hunde am Schlachtensee sind das eine Thema, liebe Hundefreunde, verzeiht dass ich hier nur passiv unterstütze, aber gedanklich bin ich bei euch ! Aber schaut auch auf die anderen Themen ! Das Ganze hat System, und es wirkt auf mich als freiheitsliebenden 'echten' Berliner mehr als bedrohlich. Früher konnte man entspannt sein Bier in der Eckkneipe trinken, freilaufende Hunde inklusive - heute sehe ich Hunde gar nicht mehr, ab 22 Uhr muss darf kein Ton mehr nach außen dringen, damit sich der grüne Hipster nach dem Feiern gut ausschlafen kann - Heizpilze, um Gottes Willen, das Klima scheint daran kaputt zu gehen - imndividuelle Mobilität, nein, als Rentner habe ich mich im Bus anpöbeln zu lassen ! Schluss, ich bin kein Gutmensch, schon gar kein grüner ! Und ich schweige nicht mehr, entschuldigen Sie Herr Allmeer ! Viel Glück, ihr Hundefreunde !

Kommentar von Bewohner Schlachtensee | 2015-05-11

Hunde gehören seit 16000 Jahren zum Menschen - aber nicht an den Schlachtensee. Die Berliner sollten anfangen zu begreifen, dass der Anwohnerschutz als höchstes Gut zu betrachten ist. Es geht auch nicht nur um nervende Hundebesitzer, unansehnliche Jogger(innen ..) wie Radfahrer, betrunkene Wochenendausflügler und andere Gebietsfremde sollten gleich ebenfalls mit einem Nutzungs-Verbot belegt werden. Das uns hier ausgerechnet von der Grünen Markl-Vieto Beistand zu Teil wird ist erstaunlich, wir nehmen es aber dennoch aufmerksam zur Kenntnis. In diesem Sinne, weiter so Frau Markl-Vieto !

Kommentar von Hugida | 2015-05-10

Hunde gehören seit 16.000 Jahren zum Menschen dazu, genauso wie Wasser ; Luft ; Sonne und Natur. Ohne die Unterstützung durch Hunde und durch das Jahrhunderte andauernde Zusammenleben, konnte sich der Mensch erst zu dem entwickeln, was er heute ist . Dies ist ausreichend belegt.
Hunde und Menschen mit Hunden aus dem öffentlichen Leben auszugrenzen und zu diskrimieren ist absolut haltlos, aber in unserer Zeit leider alltäglich. Sei es die Diskussionen um Asylrecht und Flüchtlinge, immer werden vermeintlich andere zu Sündenböcken gemacht, das ausgerechnet wie hier , die Grünen wegbereiter dieser diskrimierenden Politik ist, verwundemich nicht.Tieren das Wasser Trinken zuverbieten, das kann sich nur eine Grüne ausdenken.
Zu den Vorwürfen von Herrn Allmeer :
Lieber Herr Allmeer

Ihre Vorwürfe stimmen leider gar nicht. Sie sagen, Hundebesitzer hätten sich Rücksichtslos verhalten, im Grunde genommen war und ist es genau anders herum gewesen. Da es sich um ein ausgeschriebenes Hundeauslaufgebiet gehandelt hat, haben dort selbstverständlich Hunde rumgetobt , sich im Wasser abgekühlt oder dies getrunken. Ein ganz normaler Vorgang. Ein Hundeauslaufgebiet ist dazu da, bzw. sollte dort das Anliegen der Hunde im Vordergrund stehen.
Das haben die Fahradfahrer dort genauso wenig wie die Jogger akzeptiert. Das Rücksichtslose Verhalten einiger dieser Menschen hat oft zu Spannungen geführt, weil diese Absichtlich und Rücksichtslos mit Tempo 30 durch den Wald gebrettert sind.
Ich gehe auch nicht auf einer Kinderspielplatz und beschwere mich über Kinderlärm, oder erkläre den Fahrradweg zum Hundespielplatz.
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Hunde fühlen sich an der Leine übrigens nicht wirklich sicherer. Hunde bewegen sich, wenn sie es gelenrt und erfahren , viel sicherer und Selbstbewußter ohne Leine, das Kennenlernen von 2 Hunden funktioniert auch hier ohne Leine Besser, Außerdem weisen Freilaufende Hunde ein besseres Sozialverhalten auf....etc
Das ist alles lange erforscht und oft veröffentlich. Informieren sie sich erstmal.
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Wir akzepieren das Hundefreie Menschen, wie sie sie es nenen, Natur und Idyll haben wollen. Es gibt viel viel mehr Idyll für Hundehasser als für Hundemenschen.
Gönnen sie uns doch ein bischen Idyll .Die Bewegungsfreiräume für Hunde und die Familien die dahinter stehen, sind in berlin sehr sehr eingegrenzt. --- Zum Thema Hundekot im Grunewald, besonders am Schlachtensee, wäre es ihnen wahrscheinlich lieber, den natürlichen abbaubren Hundekot für die Ewigkeit in Plastiktüten zu konservieren. Die Mülleimer am Schlachtensee hat der Senat nämlich aus Geiz abgeschafft.Wofür sind die 16 Millionen aus der Berliner Hundesteuer ? Außerdem wäre es wie gesagt biologisch besser ihn verwittern zulassen .Rennen sie eigentlich durch den Wald und sammeln die Wildschwein Scheisse auf ? Oder die Hinterlassenschaften von den Füchsen ? Oder wollen sie diesen Tieren auch verbieten den Grunewald zu benutzen und Wasser aus dem Schlachtensee zutrinken ?
Für ein Tolerantes Miteinander !
Nein zum Hundeverbot am Schlachtensee und an der Krummen Lanke !!!

Hundefreunde
Gegen
Intoleranz
Diskrimienierung und
Ausgrenzung

Kommentar von E. Allmeer | 2015-05-09

Liebe Hundebesitzer,
es ist merkwürdig, dass es hier keine Kommentare gibt. Deshalb möchte ich Ihnen einen schicken. - Ich gehöre zur schweigenden Mehrheit der Berliner, die seit vielen Jahren das rücksichtslose Verhalten der Hundebesitzer am Schlachtensee erduldet haben und sich mit ganzem Herzen auf den 15. Mai 2015 freuen. Ich habe festgestellt, dass sich die allermeisten Hundebesitzer in Berlin - in anderen Städten ist das anders zu beobachten - nicht vorstellen können, dass Menschen frei laufende Hunde als belästigend, wenn nicht gar bedrohlich empfinden, zumal Hundebesitzer in vielen Fällen nicht die Kontrolle über ihren Hund haben, jedenfalls ignoriert er ihre noch so eindringlichen Zurufe. Von all dem werden wir in diesem Sommer - zumindest am Schlachtensee und an der Krummen Lanke - befreit. Was ist so schlimm daran? Sie hatten so viele Jahre die volle Freihit am Schlachtensee und an der Krummen Lanke. jetzt sind einmal die Menschen und Kinder dran. Es gibt kein größeres Hundeauslaufgebiet in Europa als der Grunewald. Genießen Sie ihn doch und gönnen Sie uns hundefreien Menschen doch auch einmal ein bißchen Idylle! Nutzen Sie die vielen Hundeauslaufgebiete in berlin weidlich und lassen Sie uns die geschützten Grünauslagen. Wir sind so dankbar! Und noch ein Tip: Hunde fühlen sich sehr viel stärker, wenn sie an der Leine gehen. Ihrem Hund schadet es also nicht, es ist nur für Sie vielleicht ein bißchen unbequemer, vor allem auch das Bücken nach dem Hundekot, das ich in Berlin äußerst selten sehe. Menschen können sich jedenfalls ändern. Hunde dagegen sind den Menschen bedingungslos ausgeliefert. Seien Sie nett zu ihren Hunden, die es ja in der Großstadt und in den engen Wohnungen oft nicht leicht haben. Seien Sie bitte auch nett zu den Menschen! Herzlichen Dank für die Veröffentlichung des Kommentars!